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Was sonst noch geht

Windsurfen , Wellenreiten, Wingscaten, Suppen und was sonst noch geht

Published in Allgemeine Stimmungen

In Deutschland haben die Möglichkeiten, diesen Sportarten auszuüben, hat einen ungünstigen Verlauf von Norden nach Süden. Zumindestens soweit Sie zumindest regelmässige mittlere, konstante Winde benötigen. Die Nord- und Ostseeküste hat aussreichend gute Spots, weiter Richtung Süden werden die Gewässer durch Topographie und Reglementierung sportlich mehr oder weniger ungeeignet. Abgesehen mal von den Glücklichen, die in der Nähe von grossen Binnengewässern liegen und der Homespot auch noch thermische Winde kennt. Diejenigen, die eine Anreise mehr als eine Stunde zum nächsten brauchbaren Spot haben, machen das einige Jahre mit, dann bleibt die Ausübung auf Urlaube beschränkt, schließlich geben die meisten wegen dieser immensen Fahrerei und dem damit verbunden Kostenapparat wie autarkes Womo mit Anhänger oder Wohnwagen mit Dachbox auf.

Diese Jahr war ich mal Pandemiebedingt eingeschränkt bei einem meiner ältesten Surfbuddies, der ein Sup-Shop in Kappeln (SH) betreibt und haben mir mal ein simples 12er Hardboard für schwere Fahrer mitgenommen. ich werde mal versuchen, ob ich mir Suppen auf eine See in NRW schmackhaft machen kann und sehe mir mal ein paar Vereine an. Erster Erfahrung, es gibt viele Wassersportvereine mit durchaus attraktiven Revieren... Nette Vereinsanwesen, dicke Zäune drum, da zumeist an ein Naherholungsgebiet in leicht verwahrlostes Umfeld gelegen, Selten Vereinsmitglieder da, die man mal ansprechen könnte. Als Gruppe zum Meer gefahren? Halte ich in diesen Pandemiezeiten als weniger wahrscheinlich.     

 

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